
BUND Sachsen warnt vor verantwortungsloser Panikmache
Neueste Erkenntnisse belegen zweifelsfrei, die Panikmache um die Schweinegrippe dient offensichtlich zwielichtigen Geschäften der Pharmaindustrie. So ist es zumindest einer ausführlichen Analyse des Berliner Tagesspiegel zu entnehmen, die Hintergründe und wirtschaftliche Verstrickungen von staatlichen Organisationen, Wissenschaft und Industrie aufdeckt. Besonders schwerwiegend dabei ist allerdings, dass sich wissenschaftliche Einrichtungen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO und das renommierte Robert-Koch-Institut vor die Karre von Geschäftemachern spannen lassen. Nachdem die Vogelgrippe leider doch nicht zur alles Leben bedrohenden Pandemie geworden ist, muss jetzt die Schweinegrippe dafür herhalten. Die WHO ändert schnell noch ihre eigenen Beurteilungsmaßstäbe, um mit der neu definierten Gefahr Regierungen weltweit gefügig zu machen. Und unsere Politiker, vielfach bar jeder Kritikfähigkeit und jeden gesunden Menschenverstandes spielen die Ihnen zugedachte Rolle willfährig mit. Dabei wird jetzt nicht einmal mehr ausgeschlossen, dass die Schweinegrippe mehr Menschenleben rettet als sie vernichten kann.
Was können wir denn unserer Forscherelite noch glauben, fragt Hans-Udo Weiland, Landesvorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Sachsen? Da propagieren Biologen den uneingeschränkten Anbau gentechnisch manipulierter Mais- und Kartoffelsorten, sogenannte Energieexperten befürworten das Verbot der Glühlampe, Physiker und Mediziner, die es eigentlich besser wissen müssten, setzen die Menschheit in immer neuen Experimenten dem Elektrosmog gefährlicher Mikrowellen im Alltag aus und scheren sich nicht darum, dass es keinen Versicherer gibt, der bereit wäre, auch gegen horrende Prämien die unkalkulierbaren Risiken dieser verantwortungslosen Technologien abzusichern. Mit der völlig überzogenen und jeglicher sachlichen Basis entbehrenden CO2-Klima-Hysterie versucht man die Allgemeinheit von der Notwendigkeit der weiteren Nutzung unserer maroden Atomkraftwerke zu überzeugen. Und dies trotz weiterhin ungelöster Endlagerproblematik für den immer größer werdenden Berg von Atommüll. Wo waren die Wissenschaftler, die die mangelhafte Eignung der Asse als Atommülllager erkannt hatten, als die damalige Bundesregierung in menschenverachtender Verantwortungslosigkeit die Untersuchungsergebnisse unterdrückte und damit die größte Umweltkatastrophe mit noch völlig offenem Ausgang in der Bundesrepublik Deutschland auslöste!?
Warum sagt keiner der Wissenschaftler, dass das Quecksilber in Energiesparlampen millionenfach gefährlicher für die menschliche Gesundheit ist als die möglichen Klimafolgen der damit eingesparten Energiemenge? Warum schweigt die Wissenschaft weitestgehend zu den Risiken der Nanotechnologie, warum ignoriert die Wissenschaft die Kosten verschlingenden und unendliches Leid bei den Betroffenen verursachenden multiresistenten Keime MRSA und MRSE, die einen Aufenthalt in deutschen Krankenhäusern heute vielfach gefährlicher machen als die der Einlieferung zugrunde liegende akute Erkrankung? Warum schweigt die Wissenschaft zu Pflanzenschutzmitteln und Gülleverwendung in der Nahrungs- und Futtermittelerzeugung, zur industriellen Massentierhaltung mit unkalkulierbaren Risiken, zur Verwendung von krebserzeugenden oder erbgutschädigenden Stoffen bei der Produktion von Gegenständen des täglichen Bedarfs? Wo sind die Pharmazeuten und Humanmediziner, die die Risiken nicht einmal annähernd hinreichend auf ihre Wirksamkeit und Unschädlichkeit getesteter Arzneimittel aufzeigen und dafür sorgen, dass die Menschen nicht ständig als Versuchskaninchen einer ethikfreien und morallosen, dafür aber ausschließlich profitorientierten Industrie missbraucht werden?
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