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BUND Landesverband Sachsen

Kohlestopp und dann?

27. Juni 2019 | BUND, Energiewende, Kohle

Wird die Lausitz untergehen? Beziehen die Sachsen ab 2038 ihren Strom tatsächlich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien? Welche Konsequenzen hat der Kohleausstieg für Sachsen?

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Sachsen lädt ein zur öffentlichen Diskussionsrunde „Kohlestopp und dann?“ am Montag, den 1. Juli 2019, um 19:00 Uhr im Impact HUB Dresden. Die Gesprächspartner sind Ida Westphal, Juristin beim Berliner Energieprogramm Client Earth, und Dr. Wolfgang Daniels, Präsident der Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien (VEE) Sachsen. Gemeinsam mit ihnen lotet der BUND Sachsen an diesem Abend die möglichen Folgen des von der Kohlekommission beschlossenen Ausstiegs aus der Braunkohle aus.

Ida Westphal wird Einblicke geben in die rechtlichen Bedingungen und Hintergründe des Kohleausstiegs für die sächsischen Braunkohletagebaue und das Land Sachsen. Sie beschäftigt sich mit bestehenden Verträgen und Vereinbarungen zwischen dem Freistaat und den Betreibern der Kohlekraftwerke.

Wolfgang Daniels untersucht die Frage nach der Umsetzung, ob und wie ein Ausbau erneuerbarer Energien auf 100 Prozent bis 2038 tatsächlich umzusetzen sei. Im Anschluss an die Vorträge findet eine Diskussionsrunde statt.

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten an: veranstaltung(at)bund-sachsen.de

„Kohlestopp und dann?“

  • Datum: Montag, 1. Juli 2019
  • Zeit: 19:00 - 21:00 Uhr
  • Ort: Impact HUB Dresden, Bayrische Str. 8 (Am Hauptbahnhof), 01069 Dresden

Mehr Informationen:

www.bund-sachsen.de/braunkohle

Pressekontakt:

Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, Tel. 0341/ 49 27 78 66, felix.ekardt(at)bund-sachsen.de

Presseeinladung als PDF

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