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BUND Landesverband Sachsen

Für eine ökologische, gentechnikfreie Landwirtschaft

Klima, Ökosysteme, Biodiversität, Böden und Gewässer werden aktuell durch die konventionelle Landwirtschaft massiv beeinträchtigt. Rund vier Fünftel der weltweit agrarisch genutzten Fläche wird für die Produktion tierischer Nahrungsmittel eingesetzt – womit viele pflanzliche Kalorien in wenige tierische Kalorien umgewandelt werden. Eine klima- und naturverträgliche Landwirtschaft muss bald ohne fossile Brennstoffe auskommen – Großmaschinen und Mineraldünger werden damit zum Problem. Ein konsequenter und zeitnaher fossiler Ausstieg entsprechend dem Pariser Klima-Abkommen ist zugleich Voraussetzung dafür, die Stickstoffkreisläufe zu schließen und damit neben dem Klima auch Gewässer vor giftigem Nitrit zu schützen, schädliche Luftschadstoffe zu reduzieren und die Biodiversität zu schonen.

Der BUND Sachsen fordert

  • In 20 Jahren hin zu 100 % Ökolandbau und deutlich geringerem Konsum tierischer Nahrungsmittel
  • Drastische Reduktion des Pestizideinsatzes – Verbot von Glyphosat
  • Agrarsubventionen an hohe Umweltstandards knüpfen

Pestizidfreies Sachsen

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