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BUND Landesverband Sachsen

Leitantrag des BUND Sachsen 2018

17. März 2018 | Klimawandel, Landwirtschaft, Massentierhaltung, Nachhaltigkeit, Naturschutz

Für eine nachhaltige, klima- und naturschutzfreundliche Landwirtschaft mit geschlossenen Stoffkreisläufen und weniger tierischen Nahrungsmitteln

 (Carola Kunze / BUND Sachsen )

Die Landwirtschaft ist die Basis unserer Ernährung und auf vielfältigste Weise mit unserer Kulturgeschichte verwoben. Die Art, wie Landwirtschaft heute größtenteils betrieben wird, ist aber auch zentral verknüpft mit den wichtigsten Umweltproblemen unserer Zeit. Die Auswirkungen der Landwirtschaft auf Klima, Ökosysteme, Biodiversität, Böden, Wasser, Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind dabei besonders mit Produktion und Konsum einer ungeheuren Menge an tierischen Nahrungsmitteln verbunden. Denn rund vier Fünftel der weltweit agrarisch genutzten Fläche werden für die Produktion tierischer Nahrungsmittel eingesetzt (was neben den Weideflächen zentral an den hohen Kalorienverlusten bei der Umwandlung von pflanzlicher in tierische Nahrung liegt). Aber auch sonst geht von Faktoren wie dem Energiepflanzenanbau, der Kosmetika-Herstellung und der wachsenden Weltbevölkerung und ihren – am Westen ausgerichteten – Wohlstandswünschen ein steigender Nutzungsdruck auf agrarische Flächen aus.

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